Wenn Angstzustände das Leben bestimmen – Ein Tag ohne Angstzustände geht das überhaupt

Tagesblick

Angstzustände sind beklemmende Gefühle. Jeder hat gewiss schon mal Angst gehabt und kennt dieses Gefühl. Aber dieses Gefühl geht wieder weg und im Normalfall wird dadurch nicht der Alltag bestimmt. Schwierig ist es, wenn diese Angstzustände zur Krankheit werden und ein Tageszustand ist. Dann werden diese belastend! Gefangen in diesen Angstzuständen kreisen Gedanken um eine Sache die immer mehr Angst aufkommen lässt. Alle möglichen Szenarien werden abgeklopft und jede Möglichkeit die sich daraus ergibt ist Nährboden für neue Angstzuständen. Es ist quasi eine Spirale der Angst. Und dieser Zustand echt Tag für Tag! Man kommt in einen völligen Stress modus dem man sich nicht entziehen kann. Sich nun auf den normalen Tagesablauf zu konzentrieren ist quasi schier unmöglich. Oftmals kommt es dann auch noch zu körperlichen Beschwerden. Der Körper verkrampft sich und es kommt zu Verspannungen. Dies kann zu chronischen Verspannungen führen. Oftmals hilft dann nur der Weg zum Physiotherapeuten. Oder es kommt zu Tinnitus und Gehör stürzen. Die Begleiterscheinungen können vielseitig sein!

Momente in denen man keine Ängste hat sind sogenannte Glücksmomente. Diese Momente machen einen glücklich. Dabei sollte es doch ein Normalzustand sein! Ein Tag ohne Schmerzen, ohne Angst und ohne Tinnitus sind Tage an denen man fühlt dass man noch lebt. Es ist schwierig mit diesem Gefühl zu leben. Aber es gibt Wege diese Zustände weitgehend zu unterdrücken.

Doch wie kommt es überhaupt dazu? Es sind oft die tiefgreifenden Erlebnisse im Leben die dazu führen. Wenn man extremen Druck ausgesetzt ist und das über längere Zeiträume kann das für die Psyche schwierig werden. So manche Phobie kann sich dadurch entwickeln. Der Alltag wird quasi fremdbestimmt. Die Leistungsfähigkeit im Berufsleben und Alltag fällt rapide ab. Die einfachsten Dinge funktionieren auf einmal nicht mehr. Es kommt zu Konzentrationsstörungen. Schwindelgefühle treten auf. Es kommt zu Beklemmungen! Ein Zustand wobei man glaubt man bekommt einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Ein neuer Angstzustand kommt zu den Ängsten hinzu. Man hat Angst um sein Leben!

Was kann man gegen Angstzuständen tun? Es gibt Ärzte die direkt den Weg mit Psychopharmaka gehen. Andere wiederum gehen den Weg der Therapie. Ich habe in meinem Leben schon mit vielen Ärzten, Therapeuten, Neurologen, Psychiater und Psychologen zu tun gehabt. Es ist ratsam sich immer wieder mal eine zweite Meinung einzuholen. Dieses Recht einer Zweitmeinung haben wir in Deutschland mit unserem Krankensystem. Schließlich sind Psychopharmaka oft mit starken Nebenwirkungen verbunden. Zudem werden damit oftmals nur die Symptome bekämpft, aber nicht die Ursachen. Der Weg mit Angstzuständen zu leben ist gewiss ein langer Weg. Aber es geht! Man lernt mit der Zeit die anfänglichen Symptome einzuordnen die zu einem Angstzustand führen. Irgendwann kann man immer besser den Angstzustand abwehren. Dabei hilft ein erfahrener Psychiater oder Psychologe. Das Leben damit ist oft begleitet mit einer psychischen Ambulanz….

Bewertung: 5 von 5.

Hilfe wie entkomme ich Angstzustände – Angstzustände sind Energiefresser des Lebens

Ein schreckliches Gefühl . Angstzustände! Viele Menschen kennen dieses Gefühl. Ein Gefühl was zermürbt und die Beklemmung einen förmlich erdrückt. Diese Zustände rauben einem so ziemlich die gesamte Energie. Depressionen kommen hinzu! Es kommt zur Atemnot Schwindelgefühl und Benommenheit. Eigentlich alles was unschön ist, findet sich in einem Angstzustand wieder. Zudem macht mich dieser Zustand traurig. Doch wie kann man so einen Zustand entgehen. Es gibt Wege und wahrscheinlich muss jeder seinen eigenen finden. Ablenkung ist dabei immer ein guter Ratgeber. Aber wenn der Angstzustand einen völlig lähmt ist es schwer mit der Ablenkung. Ich habe beobachtet, dass diese Angstzustände sich langsam ankündigen. Wenn ich Symptome bemerke muss ich aktiv werden. Natürlich klappt das auch nicht immer, aber oftmals. Mittlerweile habe ich auch gelernt, welche Ursachen zum Angstzustand führen. Deshalb ist es für mich wichtig darauf zu achten und den Dingen aus dem Weg zu gehen die mir nicht gut tun. Wenn man lernt auf seinen Körper zu achten nimmt man auch diese Dinge war, die man sonst nicht erkannte. Es gab Zeiten da habe ich die Dinger nicht so wahrgenommen und konnte es nicht einstufen welche Ursachen zum Angstzustand führen. Es sind immer nur kleine Ursachen die sich zu einer Spirale entwickeln. Zu einer Spirale der Gedanken! Die letztendlich zur Angst führen. Ich habe mich dazu entschieden zu schreiben. Damit kann ich mich sehr gut ablenken und ich kann es mir auch selber einteilen, wie lange ich schreibe und über was ich schreibe. Wahrscheinlich könnte man auch Musik machen oder Musik hören oder sonstige Aktivitäten Unternehmen die letztendlich das gleiche Ziel haben, um einen abzulenken. Aber ich habe mich für das Bloggen entschieden um meine Gedanken festzuhalten.
Ein guter Mix aus Aktivitäten und Ruhephasen tut mir am besten. Aber die Aktivitäten dürfen nicht im Stress senden, da ich sonst wiederum für einige Tage antriebslos bin und wenig geregelt bekomme. Das ist für mich wichtig das mein Alltag strukturiert ist und von mir gesteuert werden kann. Dann geht es mir am besten! Wenn der Tag chaotisch abläuft ist das beklemmende Gefühl wieder da. Und die Spirale der Angst ist wieder in Gang gesetzt….

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